Der Hersteller wirbt mit dem Satz, man spüre die knisternde Spannung eines echten heißen Fruchtspiels. Spielerisch heißt das: klassische Früchte, feste Linien, kein Schnickschnack. Der Auslöser des Multiplikators steht auf der Herstellerseite in einem Satz. Zeigen die Walzen 1 bis 3, 1 bis 4 oder 1 bis 5 an allen Positionen dasselbe Symbol, greift der Multiplikator. Er gilt nur für vier Symbole: Orange, Pflaume, Zitrone und Kirsche. Aus dem Wortlaut ergibt sich eine feste Zuordnung:
Zwei Dinge fallen daran auf. Erstens zählt die linke Seite. Eine Frucht, die nur auf den Walzen 3 bis 5 steht, löst nach diesem Wortlaut nichts aus, denn der Block beginnt auf Walze 1 und reicht lückenlos nach rechts. Zweitens ist „alle Positionen“ eine strenge Bedingung: Es genügt nicht, dass die Frucht in jeder dieser Walzen irgendwo liegt, sie muss jede Position dieser Walzen besetzen. Wie viele Reihen die Walzen haben, schreibt Greentube nicht, die Bedingung ist aber in jedem Fall deutlich enger als eine normale Linienkombination.
Im Gegenzug fällt der Faktor höher aus als bei einer reinen Verdopplung. Wer Xtra Hot mit Ultra Hot deluxe vergleicht, sieht den Unterschied in der Dosierung: Dort entscheidet ein einziges Bild über Faktor 2, hier gibt es drei Stufen und eine Chance, schon mit einem halben Feld etwas zu bekommen. Ob der Faktor auf die Linien-Gewinne einzeln oder auf die Gesamtsumme wirkt, beschreibt die Herstellerseite nicht.