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Lektion · Gruppe Wissen

Geschichte der Spielautomaten in Deutschland: von der Liberty Bell über die Spielverordnung bis zur Online Spielothek

Der erste dreiwalzige Spielautomat, die Liberty Bell von Charles Fey, entstand Ende der 1890er-Jahre in San Francisco. In Deutschland begann das Münzspiel um 1900, die rechtliche Grundlage legte 1933 die Gewerbeordnung, die Spielverordnung von 1962 regelt Geldspielgeräte bis heute. Virtuelle Automatenspiele im Netz sind seit dem Glücksspielstaatsvertrag 2021 erlaubt, in Kraft seit dem 1. Juli 2021.

Stand 12.10.2026Quellen

Die Zahlen dazu

Entstehung der Liberty Bell von Charles Fey; die Quellen nennen beide Jahre
1898/1899
Änderung der Gewerbeordnung als erste Rechtsgrundlage für Münzgeldspielgeräte
1933
Ausfertigungsdatum der Spielverordnung, neu gefasst am 27.01.2006
06.02.1962
Mindestspieldauer am Geldspielgerät (§ 13 SpielV) und im Schnitt bei virtuellen Automatenspielen (§ 22a GlüStV 2021)
5 s
Inkrafttreten des GlüStV 2021, der virtuelle Automatenspiele zulässt
01.07.2021

Stand 12.10.2026

Wer wissen will, warum deutsche Automatenspiele so reguliert sind, wie sie es heute sind, muss weit zurückgehen. Die Grenzen von fünf Sekunden und einem Euro stammen aus einer langen Reihe von Verordnungen, Gerichtsurteilen und Staatsverträgen. Diese Seite folgt der Linie von den ersten Münzautomaten über die Hersteller und die Spielverordnung bis zu den virtuellen Automatenspielen von heute. Die Daten stammen aus Gesetzestexten, Unternehmensangaben und Wikipedia, das wir für Jahreszahlen der Frühzeit nutzen und im Zweifel mit einer zweiten Quelle abgleichen.

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Wer erfand den Spielautomaten, und wie alt ist die Liberty Bell?

Der Vorläufer ist ein Münzautomat mit Hebel: 1889 bauten die Brüder Caille den Black Cat, der als erster Geldspielautomat gilt und als erster „einarmiger Bandit“ genannt wurde. Den Durchbruch brachte Charles August Fey, 1862 in Vöhringen im Königreich Bayern geboren und als Mechaniker nach Kalifornien ausgewandert. Seine Liberty Bell war der erste Automat mit drei Walzen und zahlte 50 Cent, wenn drei Glocken in einer Reihe standen. Der Spitzname „einarmiger Bandit“ kommt vom englischen „one-armed bandit“, weil die frühen Geräte nur einen Hebel hatten.

Beim Jahr sind die Quellen uneins. Die deutsche Wikipedia nennt 1899, die englische Biografie von Fey 1898, und die Angaben zur Eröffnung seiner Werkstatt schwanken dort zwischen 1896 und 1897. Wir schreiben deshalb Ende der 1890er-Jahre. Fey meldete kein Patent an, das Prinzip wurde Gemeingut der Branche.

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Wie begann das Automatenspiel in Deutschland?

Im ersten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts baute die Leipziger Firma Jentzsch & Meerz die ersten deutschen Münzspielautomaten. Bekannt wurde der Bajazzo, den die Wikipedia als Fingerschlag-Automaten beschreibt. In den 1920er-Jahren liefen allein in Berlin über 10.000 solcher Automaten, 1928 entschied das Reichsgericht, der Bajazzo sei Glücksspiel und kein Geschicklichkeitsspiel.

Der erste gesetzliche Rahmen kam im Dezember 1933 mit einer Änderung der Gewerbeordnung. Mitte 1934 übertrug eine Durchführungsverordnung die Prüfung und Zulassung der Physikalisch-Technischen Reichsanstalt. Um 1935 war die Aufstellung auf Jahrmärkte und Schützenfeste beschränkt.

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Wie entstanden Merkur, Bally Wulff und Novomatic?

Die drei Namen, die heute auf deutschen Geräten und in Online-Katalogen stehen, haben sehr verschiedene Anfänge. Die Tabelle fasst die belegten Daten zusammen.

HerstellerGründung und MeilensteineQuelle
Bally Wulff1950 in Berlin als Günter Wulff Apparatebau; das erste Gerät, der Totomat, wurde von der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt zugelassen; 1972 Übernahme durch BallyWikipedia
Gauselmann / Merkur Group1957 Start mit Musikautomaten, 1964 Selbstständigkeit, 1974 erste eigene Spielstätte in Delmenhorst, 1977 Merkur B, 1986 erste Spielstätte im Ausland (Amsterdam), 2024 Umbenennung in Merkur GroupNachruf ms-aktuell, Wikipedia
Novomatic1974 Brodnik & Graf in Österreich, 1980 Novomatic Automatenhandels GmbH in Gumpoldskirchen, 2010/2011 Übernahme von GreentubeWikipedia

Novomatic-Gründer Johann F. Graf war gelernter Fleischermeister, seine Firma Brodnik & Graf importierte zunächst belgische Flipper. Bally Wulff begann 1950 mit einem Startkapital von 500 DM; Günter Wulff, der Namensgeber, lebte von 1912 bis 1980. Zu den frühen Geräten zählen der Monarch von Günter Wulff Apparatebau aus dem Jahr 1974 und der Merkur B von 1977; 1984 folgte die Merkur Disc. Bally Wulff wurde 2007 von der Schmidt Group übernommen und ging 2022 an APEX Gaming. Novomatic zog sich nach den Angaben von Wikipedia Ende 2017 aus dem Online-Glücksspiel in Deutschland zurück. Spiele von Merkur und aus der Novoline-Reihe findest du auf den Seiten zu Merkur Automaten und Novoline.

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Was regelt die Spielverordnung für Geldspielgeräte?

Die Spielverordnung (SpielV) trägt als Ausfertigungsdatum den 6. Februar 1962 und wurde am 27. Januar 2006 neu gefasst. Sie ist die Verordnung, die bis heute festlegt, was ein Geldspielgerät in Spielhalle und Gaststätte darf. Nach § 3 dürfen in Gaststätten höchstens zwei Geräte stehen, in Spielhallen je zwölf Quadratmeter Grundfläche eines, höchstens aber zwölf.

Die Grenzen selbst wanderten im Lauf der Jahrzehnte. Die Tabelle zeigt Einsatz und Gewinn je Spiel, wie sie die Wikipedia-Übersicht zur Entwicklung nennt:

JahrHöchsteinsatz je SpielHöchstgewinn je SpielAnmerkung
19510,10 DMzehnfacher EinsatzMindestspieldauer 15 Sekunden
19680,20 DM2 DM
19760,30 DM3 DM
19930,40 DM4 DM
20020,20 €2 €Mindestspieldauer 12 Sekunden
heute (§ 13 SpielV)0,20 €2 €Mindestspieldauer 5 Sekunden

2006 trat laut Wikipedia eine neue Systematik in Kraft, die den Geldfluss pro Zeit begrenzt. Die heutigen Stundengrenzen stehen in § 13: höchstens 60 Euro Verlust und 400 Euro Gewinn pro Stunde, nach einer Stunde Spielzeit mindestens fünf Minuten Pause, Jackpots und andere Sonderzahlungen sind ausgeschlossen. Wird der Abstand zwischen zwei Spielen länger als fünf Sekunden, dürfen Einsatz und Gewinn je volle Sekunde um bis zu 0,03 und 0,30 Euro steigen, die Rechnung endet bei 75 Sekunden. Nach drei Stunden folgt ein Ruhezustand von mindestens fünf Minuten. Die Novelle von 2014 senkte die Stundengrenzen für Gewinn, Verlust und durchschnittlichen Verlust laut Wikipedia um 20, 25 und 39,3 Prozent.

5

Wie hat sich die Spielhalle seit 2016 entwickelt?

Die Spielhalle ist bis heute der Ort, an dem die Spielverordnung greift. Nach den Angaben der Wikipedia-Seite zur Spielhalle gab es 2016 bundesweit 9.102 Standorte mit 14.877 Spielhallen und 155.075 Geldspielgeräten, 2018 waren es 8.836 Standorte, 13.666 Erlaubnisse und 143.525 Geräte. Die Seite trägt allerdings selbst einen Hinweis auf fehlende Belege, deshalb ordnen wir die Zahlen nur als Größenordnung ein.

JahrStandorteSpielhallen mit ErlaubnisGeldspielgeräte
20169.10214.877155.075
20188.83613.666143.525

Die Erlaubnis für eine Spielhalle richtet sich nach Landesrecht, jedes Bundesland hat ein eigenes Spielhallengesetz oder eine gleichwertige Regelung. Seit dem 11. November 2018 gelten für Geräte nach der Technischen Richtlinie 5 zusätzliche Bedingungen: Sie lassen sich nur nach einer Ausweisprüfung freischalten, begrenzen den Einsatz auf 0,20 Euro je Spiel und den Verlust auf 60 Euro pro Stunde. Die Spielverordnung ist dabei Bundesrecht, die Erlaubnis für den Standort Landesrecht.

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Wie kam das Automatenspiel ins Internet?

Lange gar nicht, jedenfalls nicht legal. Der erste Glücksspielstaatsvertrag trat am 1. Januar 2008 in Kraft und verankerte das staatliche Sportwettenmonopol. Schleswig-Holstein verabschiedete am 14. September 2011 ein eigenes Gesetz, das Privaten Lizenzen für jeweils fünf Jahre ermöglichte, und trat im Januar 2013 dem Ersten Glücksspieländerungsstaatsvertrag bei, der seit dem 1. Juli 2012 galt.

Schon im Frühjahr 2020 beschrieb die Wikipedia-Chronik Erlaubnisse für bislang illegale Online-Spiele, darunter Poker, Casinospiele und Automatenspiele, die unter Auflagen zum Spielerschutz erteilt werden konnten; dabei galt bereits ein Einzahlungslimit von 1.000 Euro im Monat. Die Wende kam in Etappen. Auf einer Sonderkonferenz in Tegernsee einigten sich die Länder am 17. und 18. Januar 2020 auf einen neuen Vertrag, der Online-Automatenspiele zulässt. Als Übergangslösung galt ab dem 1. Januar 2020 der Dritte Glücksspieländerungsstaatsvertrag bis Ende Juni 2021. Am 29. Oktober 2020 lag der endgültige Text des Glücksspielstaatsvertrags 2021 vor, und er trat am 1. Juli 2021 in Kraft.

An diesem Tag wurde auch die Gemeinsame Glücksspielbehörde der Länder (GGL) mit Sitz in Halle (Saale) errichtet; ihre Aufgaben nimmt sie seit dem 1. Januar 2023 vollständig wahr. Am 31. Januar 2024 veröffentlichte die Innenministerkonferenz den Zwischenbericht der Länder zur Evaluierung des Vertrags. Auch die Spielverordnung wurde überprüft; die Wikipedia-Quellenliste führt einen Evaluationsbericht des Bundesministeriums vom 16. Juni 2025 auf, den wir nicht eingesehen haben. Wann die ersten Erlaubnisse für virtuelle Automatenspiele erteilt wurden, haben wir nicht ermittelt. Das Impressum eines Anbieters nennt als Datum seiner Erlaubnis den 27.04.2022; ob es die erste war, steht dort nicht.

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Was änderte der Glücksspielstaatsvertrag 2021 für Automatenspiele?

Er schuf ein eigenes Erlaubnismodell für virtuelle Automatenspiele und übertrug die Regeln der Spielhalle in veränderter Form ins Netz. § 22a verbietet Autoplay, verlangt im Schnitt mindestens fünf Sekunden je Spiel, setzt den Einsatz auf einen Euro je Spiel als Ausgangswert und schließt Jackpots, Ansammlungen für künftige Gewinne und paralleles Spielen aus.

Ein Vergleich der beiden Welten, Geldspielgerät und virtuelles Automatenspiel, steht auf der Seite zu den Regeln für Automatenspiele. Wie Limits und Sperren zusammenhängen, erklärt der Spielerschutz; die Fünf-Sekunden-Regel hat eine eigene Seite zur 5-Sekunden-Regel.

Wie schnell ein Spiel sein darf, ist übrigens älter als jedes Gesetz zu virtuellen Spielen. Schon die Zulassungskriterien von 1951 verlangten eine Mindestspieldauer, damals 15 Sekunden, bei einem Höchsteinsatz von 0,10 DM. Die fünf Sekunden von heute sind der kürzeste Wert in dieser Reihe.

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Fragen und Antworten

Wer hat den Spielautomaten erfunden?

Als Erfinder des dreiwalzigen Spielautomaten gilt Charles August Fey, ein in Bayern geborener Mechaniker in San Francisco. Seine Liberty Bell entstand 1898 oder 1899, die Quellen nennen beide Jahre. Fey meldete kein Patent an, deshalb setzte sich das Prinzip schnell durch. Schon 1889 hatten die Brüder Caille mit dem Black Cat einen Münzautomaten mit Hebel gebaut.

Wann gab es die ersten Spielautomaten in Deutschland?

Im ersten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts baute die Leipziger Firma Jentzsch & Meerz die ersten deutschen Münzspielautomaten. Das bekannteste Gerät war der Bajazzo, 1928 stufte das Reichsgericht ihn als Glücksspiel ein. Die erste Rechtsgrundlage für den Betrieb schuf im Dezember 1933 eine Änderung der Gewerbeordnung.

Was regelt die Spielverordnung?

Die Spielverordnung (SpielV) regelt Aufstellung und Bauart von Geldspielgeräten in Spielhallen und Gaststätten. Nach § 13 gelten unter anderem fünf Sekunden Mindestspieldauer, höchstens 0,20 Euro Einsatz und 2 Euro Gewinn je Spiel sowie Stundengrenzen für Gewinn und Verlust. Jackpots und andere Sonderzahlungen sind ausgeschlossen.

Seit wann gibt es Online-Spielautomaten legal in Deutschland?

Der Glücksspielstaatsvertrag 2021 ist am 1. Juli 2021 in Kraft getreten und ermöglicht Erlaubnisse für virtuelle Automatenspiele. Die Gemeinsame Glücksspielbehörde der Länder (GGL) wurde am selben Tag gegründet und übernahm ihre Aufgaben vollständig am 1. Januar 2023. Ein Anbieter nennt in seinem Impressum eine Erlaubnis vom 27.04.2022.

Was ist der Unterschied zwischen Spielhalle und Online Spielothek?

In der Spielhalle gilt für Geldspielgeräte die Spielverordnung des Bundes, im Netz gilt § 22a GlüStV 2021. Bei der Spielverordnung sind 0,20 Euro Einsatz je Spiel erlaubt, bei virtuellen Automatenspielen ist 1 Euro der gesetzliche Ausgangswert. Beide schließen Jackpots aus. Den genauen Vergleich zeigt die Seite zu den deutschen Regeln.

Wann wurde Merkur gegründet?

Die Unternehmensgeschichte von Paul Gauselmann begann 1957 mit einem Nebengeschäft für Musikautomaten. 1974 eröffnete er die erste eigene Spielstätte in Delmenhorst, 1977 kam mit dem Merkur B das erste selbst entwickelte Geldspielgerät auf den Markt. Seit 2024 heißt der Konzern Merkur Group.

Wann wurde Novomatic gegründet?

Johann F. Graf gründete 1980 die Novomatic Automatenhandels GmbH, nachdem er 1974 mit Gerhard Brodnik die Firma Brodnik & Graf gegründet hatte. Der Sitz ist Gumpoldskirchen in Österreich. 2010 erwarb eine Tochter 70 Prozent des Online-Spezialisten Greentube, 2011 die restlichen 30 Prozent.

Warum war Online-Glücksspiel in Deutschland lange umstritten?

Die Länder regelten das Glücksspiel über Staatsverträge, die ab 2008 das staatliche Sportwettenmonopol festschrieben. Schleswig-Holstein ging 2011 mit einem eigenen Gesetz einen Sonderweg und trat im Januar 2013 dem Vertrag bei. Auf einer Sonderkonferenz in Tegernsee einigten sich die Länder im Januar 2020 auf einen neuen Vertrag, der Online-Automatenspiele vorsieht.

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Quellen

Abgerufene Seiten und Dokumente, auf denen die Angaben dieser Seite beruhen.

Stand 12.10.2026
  1. 1 Wikipedia: Geldspielautomat (Geschichte, Spielverordnung, Bally Wulff, Merkur) de.wikipedia.org · abgerufen 12.10.2026
  2. 2 Wikipedia: Spielautomat (Liberty Bell, Black Cat, Bajazzo) de.wikipedia.org · abgerufen 12.10.2026
  3. 3 Wikipedia: Charles Fey (Liberty Bell 1898) en.wikipedia.org · abgerufen 12.10.2026
  4. 4 Wikipedia: Spielhalle (Bestandszahlen 2016 und 2018, Technische Richtlinie 5) de.wikipedia.org · abgerufen 12.10.2026
  5. 5 Wikipedia: Bally Wulff (Gründung 1950, Totomat, 1972 Bally) de.wikipedia.org · abgerufen 12.10.2026
  6. 6 Wikipedia: Novomatic (1974, 1980, Greentube 2010/2011) de.wikipedia.org · abgerufen 12.10.2026
  7. 7 ms-aktuell.de: Nachruf auf Paul Gauselmann (1957, 1964, 1974, 1977, 1986, Merkur Group 2024) ms-aktuell.de · abgerufen 12.10.2026
  8. 8 Spielverordnung (SpielV), Inhaltsverzeichnis und Stand gesetze-im-internet.de · abgerufen 12.10.2026
  9. 9 Spielverordnung, § 3 Höchstzahl der Geräte gesetze-im-internet.de · abgerufen 12.10.2026
  10. 10 Spielverordnung, § 13 Bauartzulassung gesetze-im-internet.de · abgerufen 12.10.2026
  11. 11 Wikipedia: Glücksspielstaatsvertrag (2008, 2011, 2012, 2020, 2021) de.wikipedia.org · abgerufen 12.10.2026
  12. 12 Wikipedia: Gemeinsame Glücksspielbehörde der Länder (1. Juli 2021, 1. Januar 2023, Halle) de.wikipedia.org · abgerufen 12.10.2026
  13. 13 GlüStV 2021, § 22a Besondere Vorschriften für virtuelle Automatenspiele (Bayern.Recht) gesetze-bayern.de · abgerufen 12.10.2026
  14. 14 BingBong: Impressum (Erlaubnis vom 27.04.2022 für virtuelles Automatenspiel) bingbong.de · abgerufen 12.10.2026